Welcher Goldgehalt für Eheringe?

Ein Goldring ist nicht gleich ein Goldring. Es gibt feine Unterschiede was den Goldgehalt angeht – doch genau das bereitet vielen Paaren Kopfzerbrechen. Ist nun ein 333er oder ein 750er Ring das richtige für uns? Die Zahlen 333, 585 und 750 beschreiben den Goldanteil der Ringe. Je höher der Goldanteil, desto größer ist auch der Wert des Ringes. Das bedeutet aber nicht, dass 333er Ringe nicht hochwertig sind oder als Symbol für die Liebe getragen werden können.

Welche Goldringe gibt es?

Beim Stöbern durch unseren Shop haben Sie sicher schon bemerkt, dass die Goldringe verschiedene Bezeichnungen haben. Unterschieden werden 333er Ringe, 585er Ringe und 750er Ringe. Dabei bezeichnet die Zahl den Anteil des Goldes an der gesamten Materialmenge des Ringes. Gemessen wird an der Einheit 1000. Ein 333er Goldring besteht damit zu 333 von 1000 Teilen aus Gold oder anders gesagt zu 33,3 Prozent. Das sind bei diesem Ring 8 Karat. Ein 585er Goldring dagegen hat 14 Karat Gold.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Goldringe im Preis?

Je nach Ringbreite und Ringhöhe ist der Preisunterschied zwischen die unterschiedlichen Feingehältern mal weniger oder mal mehr. Bei schmalen Ringen liegt der Unterschied zwischen 333er und 585er Gold meistens bei 100.- bis 200.- Euro. Bei sehr Breiten Ringen können es aber auch durchaus mal 500.- Euro und mehr sein.

Welche Eigenschaften haben 750er Eheringe aus Gelbgold?

Ringe mit diesem Feingehalt bestechen vor allem durch ihre intensive gelbgoldene Farbe. Sie sind besonders wertig, so dass auch der Stein noch besser zur Geltung kommt. Ein Nachteil der 750er Gelbgold-Ringe besteht darin, dass Gold als Metall relativ weich ist. Je höher der Goldgehalt, desto weniger Wiederstand hat der Ring im Alltag. Daher werden 750er Eheringen aus Gelbgold noch Zusätze wie Silber und Kupfer beigemischt, um sie fester und haltbarer zu machen. 750er Gold Ringe haben 18 Karat und sind in vielen unterschiedlichen Designs erhältlich. Neben der satteren Farbe haben Trauringe aus 750er Gold weniger Materialabrieb und sind schwerer wie vergleichbare Trauringe aus 585er Gelbgold.

So wird der Goldanteil im Ehering verringert

Ein 333er Ring ist der Goldring mit dem geringsten Anteil an Gold. Das bedeutet also, er besteht zu einem größeren Teil aus anderen Materialien, die für die gewünschten Eigenschaften wie Festigkeit und Farbe verantwortlich sind. Metalle wie Silber, Kupfer, Zink oder Palladium werden durch Erhitzen auf ihre Schmelztemperatur gebracht und miteinander verbunden. Dadurch entsteht ein Endprodukt mit einem Goldgehalt von 33,3 Prozent. Weißgold beispielsweise wird zu einem großen Teil mit Palladium vermischt, um den eleganten Weißton des Ringes zu bekommen. Um den Gelbgoldring in der Farbe etwas zu verblassen, wird das Gold üblicherweise mit viel Silber, wenig Kupfer und etwas Zink vermischt. Um Rosé-Gold herzustellen, erhöht man den Kupferanteil.

Welcher Goldgehalt ist für Eheringe am besten?

Grundsätzlich haben Brautpaare natürlich immer die Wahl und sollten vorrangig danach gehen, was ihnen am besten gefällt. Üblich ist bei Trauringen ein Goldgehalt von 585 oder 750. Diese Ringe sind besonders alltagstauglich, da sie durch die Beimischung anderer Metalle einerseits sehr stabil sind und andererseits wenig Abrieb haben. Außerdem ist die Farbechtheit über viele Jahre gegeben. In unserem Trauringshop können Sie die Legierung bei der Bestellung individuell für jedes Modell separat bestimmen und brauchen die Auswahl des Designs damit nicht am Goldgehalt festzumachen

Preise inklusive Mwst.

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