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Die wichtigsten Positionen für die Budgetplanung: Was kostet eine Hochzeit?

Die wichtigsten Positionen für die Budgetplanung: Was kostet eine Hochzeit?

Was kostet eine Hochzeit? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Schließlich gestalten Sie diesen besonderen Tag individuell nach ihren Vorstellungen. Von der überschaubaren Gartenhochzeit mit den engsten Verwandten und Freunden bis hin zum rauschenden Fest mit 150 Gästen im Restaurant gibt es eine enorme Spannweite, was sich natürlich auch auf die Kosten einer Hochzeit auswirkt. Aber was kostet eine Hochzeit nun pro Person? Welche Faktoren Sie beachten sollten, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wie Sie diese senken, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was kostet eine Hochzeit im Durchschnitt?

Ob Kosten für den Hochzeits-DJ, den Fotografen, das Menü oder das Brautkleid, es gibt viele Positionen, die Sie für Ihre Hochzeit einkalkulieren sollten. Das Budget verlobter Paare für ihren persönlichen schönsten Tag im Leben geht sehr weit auseinander. Eine aktuelle Hochzeitsstudie von WeddyPlace zeigt: Mehr als zwei Drittel der Ehepaare bewegen sich mit den durchschnittlichen Kosten ihrer Hochzeit zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Jedes fünfte Paar investiert deutlich mehr – teilweise sogar mehr als 40.000 Euro. Etwas mehr als jedes zehnte Paar bemüht sich, die Ausgaben gering zu halten und orientiert sich an einem Budget von höchstens 5.000 Euro.

Sie sehen schon: Wenn Sie sich in einem durchschnittlichen Rahmen bewegen, was Gästezahl und Gestaltung der Hochzeit angeht, können Sie mit Kosten von 5.000 bis 20.000 Euro rechnen. Abweichungen nach oben oder unten sind aber keine Seltenheit – je nach Ihrem persönlichen Anspruch.

Budgetplanung für die Hochzeit in fünf Schritten

Ehe Sie sich über die Hochzeitskosten pro Gast Gedanken machen, sollten Sie Ihr Budget unter die Lupe nehmen. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, wie Sie dabei am besten vorgehen:

1. Schritt

Klären Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten

Wie viel Geld haben Sie für die Hochzeit auf der hohen Kante? Überlegen Sie sich, welche Kostenhöhe Sie anpeilen und wo Ihr Maximum liegt. Ihre Budgetplanung sollte idealerweise 15 bis 20 Prozent Puffer für unvorhergesehene Kosten beinhalten.


2. Schritt

Erstellen Sie eine vorläufige Gästeliste

Die Anzahl der Gäste ist einer der größten Kostenfaktoren. Fertigen Sie eine vorläufige Gästeliste an, um einen Richtwert für die Budgetplanung zu erhalten.


3. Schritt

Legen Sie Ihre Prioritäten fest

Auf gewisse Programmpunkte können Sie bei Ihrer Hochzeit nicht verzichten, beispielsweise Essen und Getränke. Halten Sie fest, welche Aspekte Ihrer Hochzeit Ihnen besonders wichtig sind (z. B. das Prinzessinnen-Brautkleid, von dem Sie schon immer geträumt haben) und wo Sie bereit sind, Abstriche zu machen (z. B. einfachere Dekoration, Verzicht auf ein teures Hochzeitsauto).


4. Schritt

Holen Sie Angebote ein

Haben Sie für die größeren Kostenpositionen wie Essen und Getränke, Fotograf und Musiker bereits eine erste Vorstellung? Dann holen Sie Angebote ein, vergleichen Sie diese und übernehmen Sie die Hochzeitskosten in Ihre Budgetplanung.


5. Schritt

Klären Sie die Finanzierung der Hochzeit

Sind genügend Ersparnisse vorhanden, ist die Finanzierung der Hochzeit bereits gesichert. Ist das nicht der Fall, informieren Sie sich über alternative Möglichkeiten, etwa Hochzeitskredite. Bei vielen Paaren übernehmen auch die Eltern von Braut und Bräutigam einen Teil der Hochzeitskosten.

Tipp

In welcher Form Sie Ihre Budgetplanung machen, spielt im Prinzip keine Rolle. Um die Kosten für die Blumendeko oder den DJ im Blick zu behalten, können Sie Apps wie YesWeDo oder Hochzeitscheckliste nutzen. Hier können Sie die gesamte Hochzeit planen und die voraussichtlichen und tatsächlichen Kosten der Hochzeit erfassen.

Die wichtigsten Positionen im Überblick: Was kostet eine Hochzeit?

Unbeschreiblich schön – so soll dieser einzigartige Tag für Sie werden. Deshalb gestalten Sie diesen Tag so individuell wie Ihre Liebe. Welche Kosten dafür anfallen, hängt von Ihren persönlichen Vorstellungen ab. Die folgende Aufstellung zeigt Ihnen, welche Hochzeitskosten anfallen können und welche Faktoren diese beeinflussen.

1. Kosten für die Trauung

Schon bei den Hochzeitskosten gibt es deutliche Unterschiede zwischen der standesamtlichen, kirchlichen und freien Hochzeit. Was kostet eine standesamtliche Hochzeit? Die standesamtliche Hochzeit lässt sich zweifellos sehr romantisch gestalten. Und dennoch handelt es sich zunächst einmal um einen Verwaltungsakt, der mit entsprechenden Gebühren belegt ist. Für die Hochzeit im Standesamt können diese Kosten anfallen:

  • Eheschließung: 40 bis 60 Euro
  • ggf. Aufschlag für eine Hochzeit außerhalb der Öffnungszeiten (z. B. an Samstagen): 30 bis 40 Euro
  • Eheurkunde: 10 bis 15 Euro

Inklusive aller Formalitäten sollten Sie für die standesamtliche Hochzeit mit 100 bis 150 Euro rechnen. Die Kosten für die Feier kommen natürlich dazu.

Was kostet eine kirchliche Hochzeit?

Die kirchliche Hochzeit ist im Regelfall kostenlos. Es wird jedoch gerne gesehen, wenn das Brautpaar im Gegenzug eine Spende für den guten Zweck hinterlegt. Übliche Beträge hierfür bewegen sich zwischen 50 und 200 Euro.

Was kostet eine freie Trauung?

Wünschen Sie sich eine freie Trauung ohne Bezug zur Kirche, benötigen Sie einen Trauredner. Dieser berechnet für die Zeremonie in der Regel zwischen 800 und 2.000 Euro. Im Vergleich damit sind die Kosten für das Standesamt und für die kirchliche Trauung deutlich günstiger.

2. Hochzeitskosten für die Location

Wo Sie heiraten, kann sich stark auf das Budget auswirken. Private Locations oder der eigene Garten ziehen keine Hochzeitskosten nach sich. Anders sieht es aus, wenn Sie eine Location buchen oder in einem Restaurant feiern. Rechnen Sie für eine einfache Eventlocation mit rund 500 Euro Miete. Wünschen Sie sich hingegen einen stilvolleren Rahmen, etwa in einer modernen Villa oder in einem richtigen Märchenschloss, können die Kosten mitunter auf mehrere tausend Euro anwachsen.

Preismodelle bei der Buchung der Hochzeitslocation

Wenn Sie eine Hochzeitslocation buchen, gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle. Häufig sind diese auch daran geknüpft, wie Sie die Verpflegung der Gäste mit Essen und Getränken geplant haben:

  • Reine Raummiete: Sie buchen lediglich den Raum (oder eine komplette Location), organisieren aber die gesamte Verpflegung selbst. Diese Variante ist kostengünstig und Sie können völlig frei gestalten, wie Ihre Hochzeit ablaufen soll. Allerdings steht dieser Freiheit ein hoher Organisationsaufwand gegenüber.
  • Mindestumsatz: Wenn Sie in einem Restaurant feiern, kann ein Mindestumsatz vereinbart werden. Das bedeutet: Sobald Sie diese Schwelle bei den Hochzeitskosten überschreiten, fällt kein zusätzlicher Betrag für die Location selbst an. Bei dieser Variante wissen Sie allerdings vorher nicht, welche Kosten hinterher tatsächlich auf der Rechnung stehen.
  • Komplettservice: Sie buchen die Location gemeinsam mit der Verpflegung. Im Gesamtpreis enthalten sind neben der Raummiete auch Essen, Getränke und Personal, vom Sektempfang bis zum Ende der Feier. So müssen Sie nur wenig organisieren und profitieren von der Erfahrung des Teams vor Ort, haben aber oft deutlich weniger Freiraum bei der individuellen Gestaltung. Auch Mischformen, bei denen Sie einzelne Bestandteile des Gesamtpakets abwählen, sind möglich

Welche Variante am besten zu Ihnen passt, hängt einerseits von Ihrem Budget ab, andererseits vom zu bewältigenden Organisationsaufwand und dem gewünschten Gestaltungsfreiraum.

3. Kosten für die Verpflegung der Gäste – Catering & Getränke

Ob mehrgängiges Menü oder Buffet mit einer bunten Vielfalt an Speisen, eines ist sonnenklar: Leckeres Essen ist das Herzstück Ihrer Hochzeitsfeier. Für die Kosten der Hochzeit spielt es keine große Rolle, ob Sie sich für ein Buffet oder ein Menü entscheiden – sie halten sich beinahe die Waage. Wichtiger sind hingegen Qualität und Aufwendigkeit der Speisen.

Abgesehen von kleineren Hochzeiten mit höchstens 15 bis 20 Gästen werden die Hochzeitskosten für das Catering meist nicht à la carte abgerechnet, sondern mit einem Pauschalpreis pro Gast. Dieser kann unter anderem diese Kostenpositionen umfassen (je nach geplantem Ablauf natürlich):

  • Sektempfang
  • Getränke
  • Kuchenbuffet
  • Kaffee
  • deftige Snacks zum Kuchenbuffet
  • Hochzeitsbuffet oder -menü
  • Mitternachtssnack

Die Kosten pro Person liegen je nach Lokalität oft zwischen 25 und 60 Euro. In luxuriöseren Locations sowie bei umfangreichen Feierlichkeiten von mittags bis nach Mitternacht können die Catering-Kosten für die Hochzeit auch deutlich höher liegen und bis zu 120 Euro pro Gast ausmachen.

Ein Beispiel: Sie laden zu ihrer Hochzeit 50 Gäste ein und feiern in einem Restaurant mit Abendmenü. Die Catering-Kosten pro Person liegen inklusive Getränke bei 68 Euro. Allein für die Verpflegung fallen also bereits 50 x 68 Euro = 3.400 Euro an.

Tipp

Viele Brautpaare sind unsicher, welche Getränke sie in den Pauschalpreis für das Catering einrechnen sollten. Insbesondere bei alkoholischen Getränken scheiden sich die Geister. Es hat sich bewährt, Bier und/oder Wein in den Preis einzukalkulieren und Spirituosen nur gegen Bezahlung durch die Gäste herauszugeben. Dies beugt zugleich einem allzu freigiebigen Umgang mit Hochprozentigem vor, der so manchem Brautpaar ein Dorn im Auge ist.

4. Kosten für die Hochzeitstorte

Die Kosten für die Hochzeitstorte variieren stark, je nach Machart. Eine einfache Erdbeertorte ist natürlich günstiger als eine mehrstöckige Fondant-Torte mit aufwendiger Verzierung. Für die Hochzeitstorte gibt es zwei Abrechnungsmodi:

  • rund 6 bis 12 Euro pro Person
  • Festpreis für die gesamte Torte (ca. 150 bis 350 Euro)
Tipp

Eine willkommene Ergänzung zum Kuchenbuffet ist mittlerweile die Candy-Bar. Dieser Tisch mit Süßigkeiten wie Gummibärchen oder Schokolade ist längst nicht nur bei den Kindern beliebt. Die Kosten liegen etwa bei 4 bis 7 Euro pro Person.

5. Kosten für das Outfit und Styling von Braut und Bräutigam

An Ihrem Hochzeitstag stehen Sie als Braut und Bräutigam den ganzen Tag lang im Mittelpunkt. Da soll das Outfit perfekt sitzen und das Brautkleid allen anderen Gästen die Schau stehlen. Das Styling stimmen Sie darauf ab. Mit diesen Kostenpositionen sollten Sie rechnen:

Kosten für das Outfit der Braut

Summe: 565 bis 4.475 Euro

  • Brautkleid: 300 bis 2.500 Euro
  • Schleier: 25 bis 275 Euro
  • Brautschuhe: 50 bis 250 Euro
  • Brautschmuck: 50 bis 500 Euro
  • Dessous: 30 bis 175 Euro
  • Strümpfe: 10 bis 25 Euro
  • Brautfrisur: 50 bis 350 Euro
  • Make-up: 30 bis 300 Euro
  • Maniküre: 20 bis 100 Euro

Kosten für das Outfit des Bräutigams

Summe: 575 bis 2.450 Euro

  • Hochzeitsanzug: 300 bis 1.500 Euro
  • Schuhe: 75 bis 300 Euro
  • Hemd: 75 bis 150 Euro
  • Krawatte: 25 bis 150 Euro
  • Accessoires: 50 bis 250 Euro
  • Frisur: 50 bis 100 Euro

Der größte Posten im Styling-Bereich ist häufig das Brautkleid. Die Höhe der Hochzeitskosten ist hier aber von Ihren persönlichen Wünschen abhängig. Schlichtere Brautkleider ohne aufwendige Applikationen oder Stickereien sind oft schon für wenige hundert Euro erhältlich. Legen Sie hingegen Wert auf angesagte Designer, extravagante Schnitte oder besondere Textilien, können die Kosten auch deutlich über 2.500 Euro hinausgehen.

6. Kosten für die Eheringe

Für die Eheringe setzen Sie sich am besten im Vorhinein ein Budget, das Sie nicht überschreiten wollen. Dieses geben Sie dem Juwelier bei der Auswahl vor, damit er Sie passend beraten kann. Die Kosten für ein Ringpaar beginnen ab 350 Euro und kennen nach oben keine Grenzen, je nach gewähltem Material, Steinbesatz und anderen Besonderheiten.

Tipp

Sollen die Ringe von einem Ringträger getragen werden? Dann benötigen Sie zusätzlich ein Ringkissen. Die Kosten dafür bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro.

7. Kosten für den Fotografen auf der Hochzeit

Selbst die schönsten Erinnerungen verblassen irgendwann. Deshalb investieren die meisten Brautpaare gerne in einen guten Fotografen, der neben der eigentlichen Trauzeremonie auch eine tolle Reportage rund um den ganzen Tag fotografiert und die schönsten Momente der Feierlichkeit einfängt.

Die Kosten für den Hochzeitsfotografen variieren je nach gebuchter Leistung. Soll lediglich die Trauung und vielleicht noch die Vorbereitung am Morgen fotografiert werden? Oder möchten Sie den ganzen Tag über begleitet werden, um Ihren Hochzeitstag für später festzuhalten? Angesichts der verschiedenen Leistungen kommt eine hohe Spannbreite bei den Kosten von 800 bis 3.000 Euro zustande. Möchten Sie Ihre Hochzeit filmen und zu einem wundervollen Video schneiden lassen? Dann müssen Sie mit rund 1.300 bis 3.500 Euro für den Videografen rechnen.

8. Kosten für die Blumen zur Hochzeit

Blumen sind ein wichtiger Bestandteil der Hochzeitsdekoration – sie gestalten den Tag frisch und bunt. Dazu gehört eine fein abgestimmte Dekoration, beispielsweise DIY-Wimpelketten, Kerzenständer, Ballons, Servietten und vieles mehr. Hier können diese Kostenpositionen anfallen:

Dekoration für die HochzeitKosten
Blumenschmuck
… für die Kirche
… für das Standesamt

150 bis 750 €
50 bis 150 €
Blumensträuße
… Brautstrauß
… zweiter Brautstrauß (zum Werfen)
… für die Brautjungfern

50 bis 200 €
30 bis 75 €
50 bis 100 €
Tischschmuck und Blumendeko 350 bis 2000 €
Blumenschmuck für das Hochzeitsauto 100 bis 350 €

9. Drucksachen für die Hochzeit

Egal ob Sie im Standesamt oder kirchlich heiraten, Einladungen verteilen Sie in jedem Fall. Wenn Sie nicht die Zeit haben, diese selbst zu basteln, nutzen Sie spezialisierte Druckunternehmen. Hier finden Sie Hochzeitspapeterie, die Sie dank vorgefertigter Designs mit nur wenigen Mausklicks professionell gestalten. So können Sie alle Drucksachen optimal aufeinander abstimmen, damit von der Save-the-Date-Karte bis hin zur Tischkarte alles aus einem Design-Guss ist. 

Rechnen Sie für die Einladungskarten zwischen 1,25 und 4 Euro pro Person. Die Save-the-Date-Karten und Dankeskarten sind meist etwas weniger aufwendig gestaltet, weshalb sie eher mit 0,50 bis 2,50 Euro zu Buche schlagen. Je nach Größe der Hochzeit kalkulieren Sie für die Menü- und Tischkarten mit 25 bis 75 Euro. Für die Gestaltung und den Druck des Kirchenhefts können 50 bis 200 Euro anfallen.

10. Kosten für den Hochzeits-DJ

Was kostet ein DJ für die Hochzeit? Je erfahrener und technisch besser ausgestattet er ist, desto teurer ist er im Normalfall. Die Kosten für den DJ richten sich bei einer Hochzeit auch danach, wie lange er spielen soll. In der Regel fallen zwischen 500 und 2.500 Euro an. Wählen Sie besser nicht einfach das günstigste Angebot. Der DJ ist dafür verantwortlich, eine angenehme und stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen. Gelingt ihm dies nicht, kann das den Erfolg des Tages negativ beeinflussen. 

Alternativ können Sie natürlich eine Hochzeitsband engagieren. Die Kosten für eine mehrköpfige Band liegen mit 1.000 bis 3.000 Euro nicht zwingend höher als für einen Hochzeits-DJ.

Für die Unterhaltung rund um Ihre Hochzeit können auch diese Kostenpositionen relevant werden:

  • Chor für die Trauung: 250 bis 500 Euro
  • Kirchenmusiker: 200 bis 400 Euro
  • Fotobox: 200 bis 700 Euro
  • Kinderbetreuung: 200 bis 400 Euro

11. Weitere Kosten für eine Hochzeit

Was kostet eine Hochzeit? Es gibt immer einige Bereiche, die Brautpaare gerne übersehen. So sollten Sie bei Bedarf auch diese Themen in Ihre Budgetplanung einbeziehen:

  • Das Hochzeitsauto, wenn Sie einen besonderen Wagen fahren möchten, beispielsweise einen Oldtimer (200 bis 800 Euro)
  • Hochzeitstanzkurs (100 bis 200 Euro)
  • Kleine Gastgeschenke für die Gäste (2 bis 10 Euro pro Person)
  • Hochzeitsversicherung (300 bis 500 Euro)

Möchten Sie sich von einer Hochzeitsplanerin unterstützen lassen? Fordern Sie am besten frühzeitig ein Angebot an. Die Kosten orientieren sich meist an den Gesamtkosten der Hochzeit und liegen oft bei 10 bis 15 Prozent.

Die besten Spartipps: So gestalten Sie Ihre Hochzeitsfeier günstiger

Klettern die Hochzeitskosten zu hoch? Dann wird es Zeit, bei weniger wichtigen Positionen Einsparungen vorzunehmen. Die folgenden Tipps geben Ihnen wertvolle Ansatzpunkte an die Hand, um die Kosten zu verringern:

1. Spartipp

Holen Sie Angebote ein und vergleichen Sie diese. Die vielen Dienstleister unterscheiden sich stark im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Achten Sie dabei auf versteckte Gebühren (z. B. für weite Anfahrtswege).


2. Spartipp

Prüfen Sie, ob auch ein Hochzeitsdatum außerhalb der „Hochzeits-Hauptsaison“ möglich ist. Während dieser Zeit sind viele Hochzeitsdienstleister nicht ausgebucht und gewähren Rabatte.


3. Spartipp

Schränken Sie die Gästeliste ein. Überlegen Sie, wen Sie nur aus einem Gefühl der Verpflichtung heraus einladen würden und wen Sie wirklich dabeihaben möchten.


4. Spartipp

Leihen Sie Gegenstände aus, statt sie zu kaufen, beispielsweise Dekoration oder das Brautkleid.


5. Spartipp

Es muss nicht unbedingt ein großes, rauschendes Fest sein? Überlegen Sie sich, ob vielleicht eine romantische Gartenhochzeit Ihren Geschmack trifft


6. Spartipp

Suchen Sie nach Alternativen, die nicht direkt aus der Hochzeitsbranche stammen (z. B. normale weiße Schuhe statt Brautschuhe, ein normaler Herrenanzug statt eines Hochzeitsanzugs).

Mit diesen Tipps können Sie spielend mehrere tausend Euro einsparen – und das mit vergleichsweise geringen „Entbehrungen“. Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung. Umso einfacher wird es, Anschaffungen mit Bedacht zu wählen und teure Spontanentscheidungen zu vermeiden.


Bildnachweis: iStock / Ilya Burdun

Autoren: Katja & Sebastian Brunner
Autoren: Katja & Sebastian Brunner

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